Vom Modehaus zur Galerie: Sanierung mit Strahlkraft für die Altstadt

Wenn sich am Sonntag, 28.6.26, zwischen 14:00 und 16:00 Uhr die Türen der Ebern-Galerie am Stadtberg öffnen, bietet sich den Besucherinnen und Besuchern die Gelegenheit, ein Projekt kennenzulernen, das in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Baustein der Altstadtentwicklung geworden ist. Die Ebern-Galerie wurde in das Programm der „Architektouren in Bayern“ [➚] aufgenommen und zählt damit zu den 199 Projekten, die an diesem Jubiläumswochenende der Öffentlichkeit vorgestellt werden. Die Architektouren der Bayerischen Architektenkammer feiern in diesem Jahr ihr 30-jähriges Bestehen. Seit drei Jahrzehnten verfolgt die Veranstaltungsreihe das Ziel, Baukultur sichtbar und erlebbar zu machen. An einem Wochenende im Juni öffnen in ganz Bayern ausgewählte Gebäude, Freianlagen, Innenräume und städtebauliche Projekte ihre Türen. Die Bandbreite reicht von Schulen und Kindergärten über Verwaltungsgebäude bis hin zu Wohnanlagen, Museen und Geschäftshäusern. Ein unabhängiger Fachbeirat entsche...

Haßberg-Klinik: Ausschuss des Bayerischen Landtags korrigiert Eberner Klinik-Aus nicht


Pressemitteilung der „Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern“:

Wie die Aktionsgruppe aus zuverlässiger Quelle erfahren hat, hat der bayerische Gesundheitsausschuss die Entscheidung des Kreistags Haßberge bestätigt, die Klinik in Ebern zum 31.12.25 zu schließen.

Mit großer Mehrheit stimmte der Ausschuss dem Argument zu, man dürfe dem Krankenhausträger in seiner Entscheidung nicht herein reden. Damit wurde die Petition „Erhalt der Haßberg-Klinik Ebern und Wiedereröffnung der stationären Chirurgie“ [➚] sowohl im Kreistag des Landkreises Haßberge als auch im Gesundheitsausschuss des Bayerischen Landtags abgelehnt.

Wir erklären hierzu:

Dies ist ein Schlag ins Gesicht der Bevölkerung und insbesondere der ca. 2.400 Petitionsunterzeichnerinnen und -unterzeichner.

Die Entscheidung weniger Kommunal- und Landespolitiker führt dazu, dass 7.995 Einwohner/innen von einer wohnortnahen stationären Versorgung binnen 30 Fahrzeitminuten komplett ausgeschlossen werden.

Die Region Ebern wird zur Gesundheitsregion dritter Klasse.

Die Verantwortung hierfür tragen der Landkreis Haßberge und der Bayerische Landtag. Die Verlierer sind die Menschen der Region, mit denen nie ein gleichberechtigter Dialog zur geplanten Schließung des Krankenhauses geführt wurde. Wir bedauern dieses einseitige Verfahren.

Himmelkron, 11.11.25, Pressemitteilung [➚] der „Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern“

Kommentare