Posts

Debatte um Krankenhausreform ignoriert Vorsorge bei Pandemien und im Verteidigungsfall

Laut Schätzungen des RWI Leibniz-Instituts [➚] könnten durch die „Umstrukturierung“ der Krankenhauslandschaft bis zum Jahr 2035 jährlich rund neun Milliarden Euro in gesetzlicher und privater Krankenversicherung eingespart werden. Hintergrund sind stark steigende Gesundheitsausgaben, denen mit weniger, dafür größeren und effizienteren Kliniken begegnet werden soll. Nach Berechnungen von Christian Karagiannidis [➚] und Boris Augurzky [➚] wären langfristig etwa 1.000 Krankenhausstandorte ausreichend, um eine flächendeckende Versorgung sicherzustellen. Rein theoretisch könnten sogar deutlich weniger Kliniken genügen, so ihre Einschätzung. Große Häuser sollen zunehmen, während kleine und mittelgroße Kliniken deutlich abgebaut würden. Um dieses Ziel bis 2035 zu erreichen, wären Investitionen von rund 64 Milliarden Euro nötig. Für die gesetzlichen Krankenversicherungen könnte dies spürbar niedrigere Beitragssätze bedeuten, begleitet durch weniger stationäre Behandlungen und mehr ambulante...

Hospiz statt Krankenhaus? Ein Vorschlag wird zum Wahlkampfthema in Ebern

Nur ein Zugteil, viele Probleme: Pendlerstrecke Bamberg – Ebern unter Druck

Kreistagswahl 2026: Online-Probestimmzettel hilft beim Durchblick

„Hauskino“ für Ebern: In Bamberg trifft Triegel auf Cranach

Ebern nach der Krankenhaus-Schließung – zwischen Versprechen und Wirklichkeit

Wahlplakate in Ebern: Erlaubt ist nicht alles

Unterstützerunterschriften erklärt: Welche Hürden in Ebern gelten würden

Valeo streicht 134 Jobs in Ebern – nächster Einschnitt für die Region

Warum Ebern ein eigenes Ampelmännchen vertragen könnte

Ebern: Wird der Anlagenring zur Radstrecke?

Dringend gesucht: eine offene Toilette in Ebern

Analyse Krankenhausreform: Wie politische Selbstgewissheit Versorgung zerstörte