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Geografie nach Redaktionsschluss: Wie Ebern in die Haßberge rutschte ­– mit App!

„Haßfurt in den Haßbergen“ – auf diese Idee käme vermutlich nicht einmal die kühnste Lokalredaktion zwischen Mainufer und Marktplatz. Zu offensichtlich wäre der Irrtum. Haßfurt liegt im Maintal, und niemand würde ernsthaft behaupten, das Städtchen am Main sei plötzlich voralpin geworden. Bei Ebern dagegen scheint die geografische Fantasie regelmäßig Purzelbäume zu schlagen. Kaum vergeht eine Woche, ohne dass irgendwo wieder von „Ebern in den Haßbergen“ zu lesen ist. Besonders eifrig pflegt diese Formulierung die „Neue Presse“, doch auch andere Zeitungen im Landkreis bedienen sich dieser bemerkenswerten Ortsverlagerung mit erstaunlicher Beharrlichkeit. Dabei reicht ein kurzer Blick aus dem Fenster, um die Sache aufzuklären. Wer in Ebern steht, steht nicht mitten in den Haßbergen, sondern im Baunachgrund – oder im Itz-Baunach-Hügelland. Wer den Grauturm hinaufklettert, erkennt die Haßberge in Sichtweite, ja. Man blickt hinüber, fährt hindurch, wandert dort vielleicht am Wochenende oder ...

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