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Das Rätsel des Ritterkantons Baunach: ein Staat ohne Grenzen

Symbolbild KI Schade eigentlich, dass der historische Begriff „Ritterkanton Baunach“ heute kaum eine Rolle in der touristischen Darstellung spielt. An seine Stelle ist quasi der „Deutsche Burgenwinkel“ getreten – eine Bezeichnung, die zwar klangvoll wirkt, aber die historische Wirklichkeit nur unzureichend widerspiegelt. Gerade in einer Landschaft, in der vielfach nur noch Ruinen von einstigen Höhenburgen erhalten sind, erscheint der alte Name ehrlicher und präziser. Er verweist nicht auf eine romantisierte Kulisse, sondern auf ein konkretes historisches Gefüge, das die Eigenheiten des Baunach- und Itzgrundes weitaus treffender beschreibt. Wer heute durch die Region rund um Baunach, Ebern oder Rügheim reist, erlebt eine ruhige, beinahe unspektakuläre Kulturlandschaft. Sanfte Hügel, kleine Ortschaften, vereinzelte Schlösser – nichts deutet unmittelbar darauf hin, dass sich hier über Jahrhunderte hinweg ein politisches Konstrukt entwickelte, das se...

Seit 20 Jahren unterwegs zum Verkehrskonzept

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Geografie nach Redaktionsschluss: Wie Ebern in die Haßberge rutschte ­– mit App!

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„So geht Kirchweih!“ – Rentweinsdorf rüstet sich für seine große Festwoche

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Neustart in den Rathäusern: erste Sitzungen nach der Wahl

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