Symbolbild (KI) Ebern steuert auf einen Termin zu, der nicht unbedingt ein gewöhnlicher Wahlsonntag ist. Am 8.3.26 entscheidet sich, wer künftig im Rathaus das Sagen hat. Drei Kandidaten treten an, – und die Stadt ringt mit der Frage, ob sie Kontinuität möchte oder einen neuen Ton. Prognosen? Fehlanzeige. Umfragen existieren nicht. Dafür gibt es Meinungen. Viele Meinungen. Und sie wechseln manchmal schneller als das Wetter im Baunachgrund. Die Ausgangslage wirkt auf den ersten Blick klar strukturiert: Amtsinhaber Jürgen Hennemann von der SPD bewirbt sich erneut um das Bürgermeisteramt. Herausgefordert wird er von Isabell Zimmer für die CSU sowie Harald Pascher, der für FDP und Freie Bürger antritt. Auf dem Papier ein klassischer Dreikampf – in der Realität jedoch ein politisches Stimmungsbarometer, das weit über Parteifarben hinausreicht. Denn Ebern diskutiert weniger über Ideologien als über Vertrauen, Verantwortung und Erinnerungen. Vor allem über Erinnerungen. Der ...
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