Symbolbild KI Ein Jugendrat soll junge Menschen stärker in die Kommunalpolitik einbinden. Doch während in Ebern zunächst ein Konzept mit benannten und von Schulen entsandten Jugendlichen vorgesehen ist, setzt die Nachbarstadt Baunach bereits seit Jahren auf ein gewähltes Jugendparlament. Ebern möchte jungen Menschen mehr Möglichkeiten geben, sich in die kommunale Politik einzubringen. Wie aus dem Mitteilungsblatt [➚] der Verwaltungsgemeinschaft Ebern vom 16.10.26 hervorgeht, ist im Rahmen des Projekts „Jugend entscheidet“ der Hertie-Stiftung ein Konzept für die Beteiligung Jugendlicher an kommunalen Prozessen entstanden. Rund 400 Jugendliche im Alter von 13 bis 18 Jahren sollen demnach eingeladen werden, ihre Vorstellungen für die Zukunft der Stadt einzubringen. Geplant ist eine Zukunftswerkstatt, aus der ein Jugend- und Zukunftsrat hervorgehen könnte. Doch bei der konkreten Ausgestaltung stellt sich eine grundlegende Frage: Warum setzt Ebern nicht auf ein demokratisch gewähltes Gremi...
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