Seit 20 Jahren unterwegs zum Verkehrskonzept

Symbolbild KI Es gibt Themen in Ebern, die haben mittlerweile den Status eines kommunalpolitischen Langzeitprojekts erreicht. Sie sind immer da, wechseln gelegentlich die Überschrift, bekommen neue Arbeitskreise, Projektgruppen oder Beteiligungsformate – und kehren dennoch erstaunlich unverändert zurück. Das Verkehrsthema gehört dazu. Vielleicht sogar an die Spitze dieser besonderen Disziplin. Wer wissen möchte, wie lange man über ein Thema sprechen kann, ohne es abzuschließen, muss nicht nach Berlin oder Brüssel schauen. Ein Blick in die Eberner Stadtpolitik genügt. Dort wird seit mehr als 20 Jahren über den Verkehr diskutiert. Und zwar mit einer bemerkenswerten Ausdauer. Fast könnte man meinen, die Debatte selbst sei inzwischen Teil des Stadtbildes geworden – gleich neben Grauturm, Neptunbrunnen und Marktplatz. Nur der Naturfriedhof kommt bei der Dauer ungefähr mit Dabei ist die Idee eines Verkehrskonzepts keineswegs neu. Im Gegenteil. Wer alte Websites [➚] durchsieht, stößt schnell...

Noch ein Einbruch

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Am Sonntagabend, 28.12.25, ist ein bislang unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus im Untermerzbacher Erkelring, nahe Ebern, eingebrochen. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Zwischen 17:40 Uhr und 22:30 Uhr verschaffte sich der Einbrecher über die Gartenseite Zutritt zu dem Anwesen, wobei mehrere Räume durchsucht wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ er das Haus jedoch ohne Beute und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung in der Umgebung blieb ohne Erfolg.

Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die weiteren Ermittlungen übernommen und am Tatort Spuren gesichert. Die Beamten hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere Anwohner werden gebeten, sich zu melden, falls ihnen im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Hauses aufgefallen sind.

Im Zusammenhang mit dem Einbruch weist die unterfränkische Polizei erneut auf grundlegende Vorsichtsmaßnahmen hin. Fenster sowie Balkon- und Terrassentüren sollten auch bei kurzer Abwesenheit stets vollständig verschlossen werden, da gekippte Fenster für Einbrecher leicht zu öffnen sind. Haustüren sollten nicht nur ins Schloss gezogen, sondern immer mehrfach abgeschlossen werden. Außerdem rät die Polizei davon ab, Schlüssel außerhalb der Wohnung zu verstecken, da Täter gängige Verstecke kennen. Rollläden sollten vor allem nachts geschlossen bleiben, um die eigene Abwesenheit nicht bereits tagsüber offensichtlich zu machen.

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