Eine neue Anlage ist in Betrieb, zwei ältere Windräder stehen still. Weitere Projekte sind (noch) nicht in Sicht. Zugleich wird es für Investoren schwieriger, die Wirtschaftlichkeit neuer Windparks einzuschätzen. Was bedeutet das für die Energiewende zwischen Ebern und Untermerzbach? Am Bretzenstein ist die Energiewende schon lange sichtbar – abgeschlossen ist sie damit noch nicht. Eine neue Windenergieanlage hat im August 2025 die Stromproduktion aufgenommen, zwei ältere Windräder stehen weiterhin ungenutzt daneben. Ob sie bald verschwinden und weitere Anlagen hinzukommen, ist offen. Zwar ist das Gebiet als Windvorranggebiet W 115 ausgewiesen, konkrete Bauvorhaben gibt es bislang aber nicht. Zwar ist ein Flächen-Pooling eingeleitet worden. Dabei geht es darum, Grundstücke für eine mögliche Windenergienutzung zusammenzuführen. Die Stadt Ebern und die Gemeinde Untermerzbach haben angekündigt, nach Unternehmen suchen – „Vergabegruppe“ – zu wollen, die weitere Windräder errichten könnten....
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