Wasser von oben – eine Fast-Sensation

Symbolbild KI Nach Wochen sengender Sommerhitze und hartnäckiger Trockenheit hat sich das Wetter überraschend von seiner feuchten Seite gezeigt. Am Dienstagvormittag hat es in Ebern tatsächlich geregnet. Zwar fiel der Niederschlag nicht kübelweise vom Himmel, doch reichte die Menge vollkommen aus, um Straßen, Dächer und Natur gründlich zu benetzen. Begleitet wurde das Naturschauspiel von einem spürbaren Temperatursturz. Die kühle Luft verhinderte, dass die Tropfen auf den erhitzten Oberflächen sofort wieder verdampften, so dass der ausgedörrte Boden die Feuchtigkeit vollständig aufnehmen konnte. Es bleibt die Hoffnung, dass dieser kühle Auftakt nur den Beginn einer wasserreicheren Phase für die kommenden Wochen darstellt.

Das Geheimnis des Bibers im Bart: „Behind The Beard“

Mit Bildmaterial von Wolfgang Eckert auf  Pixabay


Der animierte Kurzfilm „Behind The Beard“ („Hinter dem Bart“) aus dem Jahr 2018 ist ein Paradebeispiel für das hohe Niveau von Produktionen der Filmakademie Baden-Württemberg (FABW). In liebevoll gestalteten Bildern erzählt der Film die Geschichte eines Bibers, dessen Alltag durch unerwartete Ereignisse gehörig durcheinander gewirbelt wird.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 hat sich die Filmakademie Baden-Württemberg zu einer der führenden Filmhochschulen entwickelt. Die Filme der FABW werden regelmäßig auf Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. In praxisnahen Projekten lernen die Studierenden alles, was sie für eine erfolgreiche Karriere in der Film- und Medienbranche benötigen. Ob Spielfilm, Dokumentation, Werbung oder Animation – hier werden die kreativen Talente von morgen geschmiedet.

Das Besondere an der FABW ist das projektorientierte Lehrkonzept. In Teams von Studierenden verschiedener Abteilungen entstehen jährlich etwa 250 Filme aller Genres. So lernen die angehenden Filmemacher nicht nur Theorie, sondern setzen ihr Wissen direkt in der Praxis um. Über 300 Dozenten aus der Filmbranche geben ihr Wissen und ihre Erfahrung an die Studierenden weiter.

Kommentare