Noch ein Einbruch

Symbolbild KI Am Sonntagabend, 28.12.25, ist ein bislang unbekannter Täter in ein Einfamilienhaus im Untermerzbacher Erkelring, nahe Ebern, eingebrochen. Die Bewohner waren zu diesem Zeitpunkt nicht zu Hause. Zwischen 17:40 Uhr und 22:30 Uhr verschaffte sich der Einbrecher über die Gartenseite Zutritt zu dem Anwesen, wobei mehrere Räume durchsucht wurden. Nach bisherigen Erkenntnissen verließ er das Haus jedoch ohne Beute und flüchtete in unbekannte Richtung. Eine unmittelbar eingeleitete Fahndung in der Umgebung blieb ohne Erfolg. Die Kriminalpolizei Schweinfurt hat die weiteren Ermittlungen übernommen und am Tatort Spuren gesichert. Die Beamten hoffen nun auf Hinweise aus der Bevölkerung. Insbesondere Anwohner werden gebeten, sich zu melden, falls ihnen im genannten Zeitraum verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Hauses aufgefallen sind. Im Zusammenhang mit dem Einbruch weist die unterfränkische Polizei erneut auf grundlegende Vorsichtsmaßnahmen hin. Fenster sowie Balkon...

Das Geheimnis des Bibers im Bart: „Behind The Beard“

Mit Bildmaterial von Wolfgang Eckert auf  Pixabay


Der animierte Kurzfilm „Behind The Beard“ („Hinter dem Bart“) aus dem Jahr 2018 ist ein Paradebeispiel für das hohe Niveau von Produktionen der Filmakademie Baden-Württemberg (FABW). In liebevoll gestalteten Bildern erzählt der Film die Geschichte eines Bibers, dessen Alltag durch unerwartete Ereignisse gehörig durcheinander gewirbelt wird.

Seit ihrer Gründung im Jahr 1991 hat sich die Filmakademie Baden-Württemberg zu einer der führenden Filmhochschulen entwickelt. Die Filme der FABW werden regelmäßig auf Filmfestivals gezeigt und ausgezeichnet. In praxisnahen Projekten lernen die Studierenden alles, was sie für eine erfolgreiche Karriere in der Film- und Medienbranche benötigen. Ob Spielfilm, Dokumentation, Werbung oder Animation – hier werden die kreativen Talente von morgen geschmiedet.

Das Besondere an der FABW ist das projektorientierte Lehrkonzept. In Teams von Studierenden verschiedener Abteilungen entstehen jährlich etwa 250 Filme aller Genres. So lernen die angehenden Filmemacher nicht nur Theorie, sondern setzen ihr Wissen direkt in der Praxis um. Über 300 Dozenten aus der Filmbranche geben ihr Wissen und ihre Erfahrung an die Studierenden weiter.

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