Seit 20 Jahren unterwegs zum Verkehrskonzept

Symbolbild KI Es gibt Themen in Ebern, die haben mittlerweile den Status eines kommunalpolitischen Langzeitprojekts erreicht. Sie sind immer da, wechseln gelegentlich die Überschrift, bekommen neue Arbeitskreise, Projektgruppen oder Beteiligungsformate – und kehren dennoch erstaunlich unverändert zurück. Das Verkehrsthema gehört dazu. Vielleicht sogar an die Spitze dieser besonderen Disziplin. Wer wissen möchte, wie lange man über ein Thema sprechen kann, ohne es abzuschließen, muss nicht nach Berlin oder Brüssel schauen. Ein Blick in die Eberner Stadtpolitik genügt. Dort wird seit mehr als 20 Jahren über den Verkehr diskutiert. Und zwar mit einer bemerkenswerten Ausdauer. Fast könnte man meinen, die Debatte selbst sei inzwischen Teil des Stadtbildes geworden – gleich neben Grauturm, Neptunbrunnen und Marktplatz. Nur der Naturfriedhof kommt bei der Dauer ungefähr mit Dabei ist die Idee eines Verkehrskonzepts keineswegs neu. Im Gegenteil. Wer alte Websites [➚] durchsieht, stößt schnell...

Trauer in Ebern – Stadtpfarrer i. R. Heinrich Knauer gestorben

The altar of the Würzburg Cathedral (Dom St. Kilian)
Bild (Ausschnitt, verändert): „The altar of the Würzburg Cathedral (Dom St. Kilian)“, Robert von Oliva (naruciakk) , Lizenz: CC0 1.0 Universell, eingebettet via Wikimedia Commons


Im Alter von 80 Jahren ist am Freitag, 20.12.24, Pfarrer i. R. Heinrich Knauer gestorben, zuletzt Pfarrvikar in der Pfarreiengemeinschaft „Sankt Christophorus im Mainbogen, Gochsheim“ [➚]. Heinrich Knauer wurde 1944 in Würzburg geboren. Nach dem Theologiestudium weihte ihn Bischof Josef Stangl am 29.6.69 in Würzburg zum Priester. 1975 entsandte ihn der Bischof als Stadtpfarrer nach Ebern. Dort wurde Heinrich Knauer 1978 auch Schulbeauftragter des Dekanats, von 1987 bis 1988 war er zudem stellvertretender Dekan im Dekanat Ebern.

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