Ebern bekommt Glasfaser – Bauarbeiten bringen Verkehrseinschränkungen

In der Stadt Ebern beginnt der Ausbau eines neuen Glasfasernetzes. Wie die Verantwortlichen mitteilen, sollen dabei zahlreiche Straßen, Gehwege und auch Parkflächen zeitweise gesperrt werden. Hintergrund sind umfangreiche Bauarbeiten, mit denen eine moderne Internetinfrastruktur geschaffen werden soll. Das Unternehmen GlasfaserPlus habe Stadtverwaltung und Kommune darüber informiert, dass die bereits für 2025 angekündigten Arbeiten nun starten. Im Auftrag der Deutschen Telekom soll ein leistungsfähiges Glasfasernetz entstehen, das künftig jedes Haus direkt mit schnellem Internet versorgen kann. Nach Angaben des Unternehmens ermögliche die Technologie Bandbreiten von mindestens 1.000 Megabit pro Sekunde und darüber hinaus. Ausgangspunkt der Bauarbeiten ist der Telekom-Knotenpunkt im Alten Hohlweg. Von dort aus sollen zunächst die Straßenzüge rund um den Steinberg erschlossen werden. Mit der praktischen Umsetzung vor Ort ist das Bauunternehmen Stömer Bau GmbH beauftragt. Für Verkehrsteil...

Petition zur Rettung der Haßberg-Klinik Ebern


Die „Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben“ in Bayern hat in einer Pressemitteilung die geplante Schließung des Krankenhauses Ebern zum Jahresende 2025 heftig kritisiert.

Mit einer neuen Petition [➚]

„Erhalt der Haßberg-Klinik Ebern und Wiedereröffnung der stationären Chirurgie“

verleiht die Aktionsgruppe ihren Forderungen jetzt Nachdruck:

Schließen Sie nicht die Haßberg-Klinik Ebern. Machen Sie die Region Ebern nicht zu einer Gesundheitsregion 3. Klasse. Entwickeln Sie die Haßberg-Klinik Ebern wieder zu einem standortsicheren Allgemeinkrankenhaus mit Innerer Medizin, Chirurgie und stationärer Basisnotfallversorgung nach den Vorgaben der Krankenhausreform (KHVVG).

Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R.: „Mit dieser Petition gehen wir über den Status quo der Haßberg-Klinik Ebern deutlich hinaus. 7.995 Einwohner/innen sollen wieder langfristigen Zugang zu einem Allgemeinkrankenhaus einschließlich akutstationärer klinischer Notfallversorgung binnen 30 Fahrzeitminuten haben. Das kann im Ernstfall lebensentscheidend sein.“

Die Petition richtet sich an die kommunalen Entscheidungsträger. Sie richtet sich aber auch an die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach. Die Petition wird deshalb parallel beim Petitionsausschuss des Bayerischen Landtags eingereicht.

Die Bürger im Landkreis Haßberge werden dringend gebeten:

Unterstützen Sie die Petition. Sichern Sie die langfristige stationäre klinische Versorgung in Ihrer Region!

„Aktionsgruppe Schluss mit Kliniksterben in Bayern“, Pressemitteilung 4.8.25 [➚], Klaus Emmerich, Klinikvorstand i.R., Himmelkron, sowie sechs weitere Unterzeichner/innen

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